Palliativwerk Oldenburg eG
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26131 Oldenburg

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Aktuelles und Ankündigungen

Das Palliativwerk feiert 10-jähriges Jubiläum 2012 - 2022

„Über das Sterben zu sprechen hat, noch niemanden umgebracht.“ Unter diesem Motto veranstaltet das Palliativwerk zum 10. Geburtstag abwechslungsreiche Jubiläumsaktionen im Innovation(s)Mobil der Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg! (IHJO) auf dem Julius-Mosen-Platz in Oldenburg. Am 20. und 21. Mai 2022 von 10 bis 18 Uhr bietet das Palliativwerkteam interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich über die Themen Sterben, Tod und Trauer zu informieren und auszutauschen.

In diesem Jahr jährt sich die Kassenzulassung des Palliativwerkes als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) zum 10. Mal. Das ist Anlass zur Erinnerung an täglich Erlebtes. Viele schwerkranke Menschen wünschen sich, in ihrer vertrauten Umgebung zu sterben. Dort, wo Zugehörige in der Nähe sind und Erinnerungen aus vergangenen, glücklichen Zeiten wach werden, lässt sich der letzte Lebensabschnitt leichter gehen als in einer anonymen Umgebung. Die Genossenschaft Palliativwerk Oldenburg hilft seit 10 Jahren, diesen Wunsch zu erfüllen.

Über 2.100 Patientinnen und Patienten wurden von 2012 bis 2022 in ihrer vertrauten Umgebung versorgt. Jährlich nehmen etwa 300 schwerstkranke Menschen und deren Zugehörige auf ihrem letzten Lebensweg die Leistungen des Palliativwerks in Anspruch. Im Durchschnitt versorgt das Team heute um die 54 Patienten zur gleichen Zeit. Acht Gründungsmitglieder brachten die SAPV Leistung in die Stadt Oldenburg. Heute zählt das Palliativwerk 26 Mitglieder und ist aus der Versorgungslandschaft in Oldenburg nicht mehr wegzudenken.

Die SAPV hat zum Ziel, ausgeprägte Beschwerden Schwerstkranker zu lindern und die verbleibende Lebensqualität selbstbestimmt zu fördern. Dafür vernetzt das zentrale Beratungs- und Koordinationsbüro regionale Dienste und Einrichtungen für Betroffene mit einer unheilbaren Erkrankung. Die Netzwerkpartner und Mitglieder der Genossenschaft sind bspw. Palliativmediziner, spezialisierte Pflegedienste, die Palliativ-Apotheke, der Ambulante Hospizdienst, die Oldenburger Kliniken, Palliativstationen und das Hospiz. Ergänzend zu den bereits bestehenden Versorgern wie Haus-, Fach- und Klinikärzte, Pflegedienste und andere flankierende Anbieter unterstützt das Palliativwerkteam schwerstkranke Menschen. Als erste Anlaufstelle stehen die Mitarbeitenden des Palliativwerks Betroffenen, Zugehörigen, Interessierten und Fachpersonal mit Rat und Tat zur Seite.

Kommen Sie zu unserer Jubiläumsveranstaltung am 20. und 21. Mai 2022 zwischen 10 und 18 Uhr auf den Julius-Mosen-Platz in Oldenburg und lernen Sie das Oldenburger Palliativwerk kennen!

Programm der Jubiläumsveranstaltung vom 20.5 - 21.5.2022


Oldenburg startet Charta-Projekt im Palliativ- und Hospiznetzwerk der Stadt

Die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen in der Region zu verbessern ist das Anliegen der Oldenburger Initiative im Rahmen der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland.

Gebündelt sind die kleinen und großen Projekte der AG Charta unter der Schirmherrschaft des Bündnis Pflege als Pflegekonferenz der Stadt Oldenburg. Die Organisation der AG liegt beim Palliativwerk Oldenburg eG als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung und dem Hospiz St. Peter. Beiden Einrichtungen war es von Anfang an wichtig, dass die Oldenburger Initiative konkrete Aktionen angelehnt an die fünf Leitsätze der Charta entwickelt.

Die entstandenen Ideen reichen von lebens- und praxisnahen Handreichungen, Schulungskonzepten und Beratungsangeboten für Betroffene und Mitarbeitende in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen, über eigene Evaluationsvorhaben, um vorhandene Expertisen zu bündeln, bis zu Aus-, Fort- und Weiterbildungsprogrammen, die gemeinsam mit mehreren Kooperationspartnerinnen und -partnern entwickelt werden. Letztere auch mit dem Ziel, den Pflegeberuf attraktiver zu machen. Zusätzlich informiert das Netzwerk über neue Versorgungsangebote die noch nicht flächendeckend bekannt sind oder in den kommenden Monaten entstehen werden, so z. B. eine Palliativ-Ambulanz, ein Tageshospiz und eine zentrale Beratungs- und Koordinierungsstelle für Palliativversorgung. Die Arbeit der Oldenburger Initiative zur Charta findet im Juli ihren Höhepunkt, in Form einer öffentlichen Veranstaltung mit hochkarätigen Vorträgen und Diskussionen zu unterschiedlichen Themen, die sich an interessierte Oldenburgerinnen und Oldenburger und das Fachpublikum richtet. Zwei Tage vielseitiges Programm werden mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Oldenburg und den Teilnehmenden der Oldenburger Charta Initiative mit der Unterzeichnung der Charta abgerundet. Die Unterzeichnenden verpflichten sich damit die Charta und ihre Handlungsempfehlungen in die Praxis umzusetzen.

Interessierte sind herzlich eingeladen, am 08. und 09. Juli 2022 jeweils zwischen 10 und 18 Uhr auf den Julius-Mosen-Platz in Oldenburg zu kommen und die Oldenburger Charta Initiative kennenzulernen und die Charta zu unterstützen.

Charta Programm 08.07 - 09.07 2022

Informationen zu den Charta-Projekten im Detail finden Sie hier

Menschen unterhalten sich vor und auf einem LKW mit Anhänger, der LKW-Anhänger gleicht einer Veranda, eine Wendeltreppetreppe und ein Aufzug führen zur Dachterasse des Anhängers. An der Veranda-Front des Anhängers ist der Slogan: Interessen wecken, Ideen fördern, Neues schaffen... Und alles auf die Straße bringen. angebracht.

Die beiden Veranstaltung am 20. und 21. Mai und am 08. und 09. Juli 2022 finden im Innovation(s)Mobil statt, dem Truck des Projekts „Innovative Hochschule Jade-Oldenburg!“ (IHJO). Die IHJO ist ein Verbundprojekt der Universität Oldenburg, der Jade Hochschule und des Informatikinstituts OFFIS, An-Institut der Universität. Ziel des Vorhabens ist es, innovative Ideen, Hochschulwissen und neue Technologien in die Region zu tragen und den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, Wissenschaft aktiv mitzuerleben. Das Transferprojekt wird fünf Jahre lang mit rund 11 Millionen Euro durch die Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ vom Bundesforschungsministerium gefördert.

Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team des Science Truck für das Ermöglichen der Jubiläums- und Charta-Veranstaltungen!

Ergänzende Informationen unter:
ihjo.de/innovationsmobil


Das Palliativwerk feiert 10-jähriges Jubiläum 2012 - 2022

„Über das Sterben zu sprechen hat, noch niemanden umgebracht.“ Unter diesem Motto veranstaltet das Palliativwerk zum 10. Geburtstag abwechslungsreiche Jubiläumsaktionen im Innovation(s)Mobil der Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg! (IHJO) auf dem Julius-Mosen-Platz in Oldenburg. Am 20. und 21. Mai 2022 von 10 bis 18 Uhr bietet das Palliativwerkteam interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich über die Themen Sterben, Tod und Trauer zu informieren und auszutauschen.

In diesem Jahr jährt sich die Kassenzulassung des Palliativwerkes als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) zum 10. Mal. Das ist Anlass zur Erinnerung an täglich Erlebtes. Viele schwerkranke Menschen wünschen sich, in ihrer vertrauten Umgebung zu sterben. Dort, wo Zugehörige in der Nähe sind und Erinnerungen aus vergangenen, glücklichen Zeiten wach werden, lässt sich der letzte Lebensabschnitt leichter gehen als in einer anonymen Umgebung. Die Genossenschaft Palliativwerk Oldenburg hilft seit 10 Jahren, diesen Wunsch zu erfüllen.

Über 2.100 Patientinnen und Patienten wurden von 2012 bis 2022 in ihrer vertrauten Umgebung versorgt. Jährlich nehmen etwa 300 schwerstkranke Menschen und deren Zugehörige auf ihrem letzten Lebensweg die Leistungen des Palliativwerks in Anspruch. Im Durchschnitt versorgt das Team heute um die 54 Patienten zur gleichen Zeit. Acht Gründungsmitglieder brachten die SAPV Leistung in die Stadt Oldenburg. Heute zählt das Palliativwerk 26 Mitglieder und ist aus der Versorgungslandschaft in Oldenburg nicht mehr wegzudenken.

Die SAPV hat zum Ziel, ausgeprägte Beschwerden Schwerstkranker zu lindern und die verbleibende Lebensqualität selbstbestimmt zu fördern. Dafür vernetzt das zentrale Beratungs- und Koordinationsbüro regionale Dienste und Einrichtungen für Betroffene mit einer unheilbaren Erkrankung. Die Netzwerkpartner und Mitglieder der Genossenschaft sind bspw. Palliativmediziner, spezialisierte Pflegedienste, die Palliativ-Apotheke, der Ambulante Hospizdienst, die Oldenburger Kliniken, Palliativstationen und das Hospiz. Ergänzend zu den bereits bestehenden Versorgern wie Haus-, Fach- und Klinikärzte, Pflegedienste und andere flankierende Anbieter unterstützt das Palliativwerkteam schwerstkranke Menschen. Als erste Anlaufstelle stehen die Mitarbeitenden des Palliativwerks Betroffenen, Zugehörigen, Interessierten und Fachpersonal mit Rat und Tat zur Seite.

Kommen Sie zu unserer Jubiläumsveranstaltung am 20. und 21. Mai 2022 zwischen 10 und 18 Uhr auf den Julius-Mosen-Platz in Oldenburg und lernen Sie das Oldenburger Palliativwerk kennen!

Programm der Jubiläumsveranstaltung vom 20.5 - 21.5.2022


Oldenburg startet Charta-Projekt im Palliativ- und Hospiznetzwerk der Stadt

Die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen in der Region zu verbessern ist das Anliegen der Oldenburger Initiative im Rahmen der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland.

Gebündelt sind die kleinen und großen Projekte der AG Charta unter der Schirmherrschaft des Bündnis Pflege als Pflegekonferenz der Stadt Oldenburg. Die Organisation der AG liegt beim Palliativwerk Oldenburg eG als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung und dem Hospiz St. Peter. Beiden Einrichtungen war es von Anfang an wichtig, dass die Oldenburger Initiative konkrete Aktionen angelehnt an die fünf Leitsätze der Charta entwickelt.

Die entstandenen Ideen reichen von lebens- und praxisnahen Handreichungen, Schulungskonzepten und Beratungsangeboten für Betroffene und Mitarbeitende in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen, über eigene Evaluationsvorhaben, um vorhandene Expertisen zu bündeln, bis zu Aus-, Fort- und Weiterbildungsprogrammen, die gemeinsam mit mehreren Kooperationspartnerinnen und -partnern entwickelt werden. Letztere auch mit dem Ziel, den Pflegeberuf attraktiver zu machen. Zusätzlich informiert das Netzwerk über neue Versorgungsangebote die noch nicht flächendeckend bekannt sind oder in den kommenden Monaten entstehen werden, so z. B. eine Palliativ-Ambulanz, ein Tageshospiz und eine zentrale Beratungs- und Koordinierungsstelle für Palliativversorgung. Die Arbeit der Oldenburger Initiative zur Charta findet im Juli ihren Höhepunkt, in Form einer öffentlichen Veranstaltung mit hochkarätigen Vorträgen und Diskussionen zu unterschiedlichen Themen, die sich an interessierte Oldenburgerinnen und Oldenburger und das Fachpublikum richtet. Zwei Tage vielseitiges Programm werden mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Oldenburg und den Teilnehmenden der Oldenburger Charta Initiative mit der Unterzeichnung der Charta abgerundet. Die Unterzeichnenden verpflichten sich damit die Charta und ihre Handlungsempfehlungen in die Praxis umzusetzen.

Interessierte sind herzlich eingeladen, am 08. und 09. Juli 2022 jeweils zwischen 10 und 18 Uhr auf den Julius-Mosen-Platz in Oldenburg zu kommen und die Oldenburger Charta Initiative kennenzulernen und die Charta zu unterstützen.

Charta Programm 08.07 - 09.07 2022

Informationen zu den Charta-Projekten im Detail finden Sie hier

Menschen unterhalten sich vor und auf einem LKW mit Anhänger, der LKW-Anhänger gleicht einer Veranda, eine Wendeltreppetreppe und ein Aufzug führen zur Dachterasse des Anhängers. An der Veranda-Front des Anhängers ist der Slogan: Interessen wecken, Ideen fördern, Neues schaffen... Und alles auf die Straße bringen. angebracht.

Die beiden Veranstaltung am 20. und 21. Mai und am 08. und 09. Juli 2022 finden im Innovation(s)Mobil statt, dem Truck des Projekts „Innovative Hochschule Jade-Oldenburg!“ (IHJO). Die IHJO ist ein Verbundprojekt der Universität Oldenburg, der Jade Hochschule und des Informatikinstituts OFFIS, An-Institut der Universität. Ziel des Vorhabens ist es, innovative Ideen, Hochschulwissen und neue Technologien in die Region zu tragen und den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, Wissenschaft aktiv mitzuerleben. Das Transferprojekt wird fünf Jahre lang mit rund 11 Millionen Euro durch die Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ vom Bundesforschungsministerium gefördert.

Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team des Science Truck für das Ermöglichen der Jubiläums- und Charta-Veranstaltungen!

Ergänzende Informationen unter:
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